Der Marsch (hören)

3400 Kilometer von Berlin nach Aleppo: Sie laufen für den Frieden.
Kann das gut gehen?

Manchmal kommt es Anna Alboth vor, als sei der Marsch ein lebendiges Wesen. Sie hat dieses Wesen erschaffen und genährt, mit Idealismus, Zeit und Kraft. Und nun ist es gewachsen, hat seinen eigenen Willen entwickelt und droht sich selbst zu zerstören. Dabei wirkte es am Anfang, vor einem halben Jahr, noch edel und schön. Wie jede hehre Idee.

Ich habe „den Marsch“ mehrmals besucht, in Berlin, Dresden, Wien, an der äußersten Grenze der EU, habe über ein halbes Jahr lang Kontakt gehalten mit den Marschierenden. Zusammen mit Björn Stephan habe ich einen Text in der ZEIT darüber geschrieben, zusammen mit Nadine Wojcik im Deutschlandfunk Kultur davon erzählt und mit Eberhard Schade diskutiert. Für uns ein Experiment, eine Reportage auf diese Weise hörbar zu machen.

 

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