Über

Am liebsten würde ich Menschen mit Musik beschreiben. Aber da ich das nicht kann, hilft Sprache.  

Ich schreibe gern über Menschen und Musik. Das hat sich so ergeben.

Ich mag Musik, und ich mag andere Menschen. Ich will wissen, warum sie tun, was sie tun, und was sie tun, wenn sich die Situation um sie herum ändert. Was machen sie mit den Situationen, und was macht die Situation mit ihnen? 

Da ich das Glück hatte, undramatisch aufzuwachsen, hatte ich auch viel Gelegenheit, mich das selbst zu fragen. Es kam oft eine andere Antwort; wahrscheinlich mache ich jetzt, was ich mache, weil es die größtmögliche Freiheit lässt. Und anders im Schreiben lässt sich Zeit anhalten.

Porträts, Reportagen, Interviews und Lese- und Radiostücke erschienen und erscheinen im Süddeutschen Zeitung Magazin, in der ZEIT, der taz am Wochenende, im DER SPIEGEL der FAZ und im Deutschlandfunk Kultur, im BR, WDR, SWR, RBB und im Schweizer Radio. Als Moderatorin führe ich auf RBB Kultur seit 2018 durchs Tagesprogramm.

Seit 2017 unterrichte ich  Kulturjournalisten im Porträtschreiben an der Hochschule für Film und Fernsehen und der Theaterakademie August Everding in München sowie die Neuen Deutschen Medienmacher.

2007 habe ich die Deutsche Journalistenschule (DJS) in München als Redakteurin verlassen. Seitdem schreibe ich für Radio fast genauso gern wie für Printmedien und habe im Radio und auf der Bühne moderiert. 

Davor Studium der Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Germanistik in Karlsruhe, Köln und Florenz. Nach dem Magister arbeitete ich eine Weile für musikFabrik, Ensemble für Neue Musik in Köln. Mit einem Stipendium des Deutschen Historischen Instituts zog ich dann nach Rom und ging anschließend nach München. Lebe heute in Berlin.
Und am liebsten würde ich Musik wie Menschen beschreiben.

Auszeichnungen, Stipendien
Axel-Springer-Preis (Print, Wochen-/Monatspublikation) 2012
Hansel-Mieth-Preis 2012
Finalistin des Deutschen Journalistenpreises 2016
Finalistin des Michael-Althen-Preises 2019
Stipendiatin des DHI Rom
Meine ZEIT-DOSSIERs über ein Kontrabass-Vorspiel und über einen Geiger standen in der engeren Wahl für den Henri-Nannen-Preis (Kisch-Preis). 2012, 2016

http://www.djs-online.de

http://www.dhi-roma.it

www.hff-muenchen.de

http://www.Axel-Springer-Preis.de
http://www.nannen-preis.de
http://zeitenspiegel.de/de/preis/der-hansel-mieth-preis/
http://www.djp.de
Michael-Althen-Preis