Über

Ich schreibe gern über Menschen und Musik. Das hat sich so ergeben.

Ich mag Musik, und ich mag andere Menschen. Ich will wissen, warum sie tun, was sie tun, und was sie tun, wenn sich die Situation um sie herum ändert. Was machen sie mit den Situationen, und was macht die Situation mit ihnen?

Da ich das Glück hatte, undramatisch aufzuwachsen, hatte ich auch viel Gelegenheit, mich das selbst zu fragen. Es kam oft eine andere Antwort; wahrscheinlich mache ich das jetzt, weil es eine größtmögliche Freiheit lässt. Im Schreiben lässt sich Zeit anhalten.

Reportagen, Interviews und Lese- und Radiostücke erschienen und erscheinen im Magazin der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, der taz am Wochenende, der FAZ und im Deutschlandfunk Kultur, im BR, WDR, SWR, RBB und im Schweizer Radio.

Seit 2017 unterrichte ich  Kulturjournalisten an der Hochschule für Film und Fernsehen und der Theaterakademie August Everding in München im Porträtschreiben sowie die Neuen Deutschen Medienmacher.

2007 habe ich die Deutsche Journalistenschule (DJS) in München als Redakteurin verlassen. Seitdem schreibe ich für Radio fast genauso gern wie für Printmedien und habe im Radio und auf der Bühne moderiert. Als Moderatorin darf ich auf RBB Kultur durchs Programm führen.

Davor Studium der Musikwissenschaften, Kunstgeschichte und Germanistik in Karlsruhe, Köln und Florenz. Nach dem Magister arbeitete ich eine Weile für musikFabrik, Ensemble für Neue Musik in Köln. Mit einem Stipendium des Deutschen Historischen Instituts zog ich dann nach Rom und ging anschließend nach München. Lebe heute in Berlin

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Auszeichnungen und Stipendien:
Axel-Springer-Preis (Print, Wochen-/Monatspublikation)
Hansel-Mieth-Preis
Finalistin des Deutschen Journalistenpreises
Finalistin des Michael-Althen-Preises
Stipendiatin des DHI Rom
Meine ZEIT-DOSSIERs über ein Kontrabass-Vorspiel und eins über einen Geiger gehörten in die engere Wahl für den Henri Nannen Preis (Kisch-Preis).