Das Vorspiel

Berenberg-Verlag

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»Ein Buch, dass mich schlichtweg umgehauen hat (…) eine Sammlung von grandios geschriebenen Reportagen.«JUAN MORENO, DER SPIEGEL

»Die Berliner Musikjournalistin Carolin Pirich gilt als eine der bemerkenswerten jüngeren Stimmen in dieser Branche. Ihr Stil ist hellwach und doch erfreulich ausgeruht, ihr Sensorium scharf, ihr Gehör exzellent. Das ermöglicht ihr hinreißende Reportagen aus dem Alltag des klassischen Musiklebens.«WOLFRAM GOERTZ, RHEINISCHE POST

„Dies alles ist so anschaulich geschrieben, dass man gar nicht aufhören möchte, sich in diese Geschichten über Musik und Musikschaffende zu vertiefen.“ Ecki Ramón Weber, Concerti

»Ich habe sehr skeptisch begonnen zu lesen, weil es im Grunde alles Reportagen sind, und ich bin bekennend kein Anhänger von Reportagen. Ich habe da meist das Gefühl, es wird zu viel Sirup über die Sache gegossen, anstatt über die Sache an sich zu berichten. Es ist mir in diesem Fall ganz anders gegangen. Ich hatte bei den meisten dieser Stücke, die man hier präsentiert bekommt, den Eindruck, das lese ich so gern, weil man gute Laune und Lebensfreude davon bekommt. (…) Und zwischendurch schafft Carolin Pirich es auch noch, einiges über die Musik zu erzählen.«JENS BISKY, DAS LITERARISCHE TERZETT

»Das Vorspiel von Carolin Pirich ist ein sehr lesenswertes Musikbuch, und zwar nicht nur für Menschen, die sich sowieso auskennen.«MANUELA REICHART, GUTENBERGS WELT (WDR3)

»Pirich sucht keine sprachliche Entsprechung für die Musik, sie lässt die Musik durch ihre Protagonistinnen und Protagonisten erscheinen, erklingen und erklären. Ihre Annäherung an diese so abstrakte, so faszinierende und oft intellektuell so schwer greifbare Kunst, wird so erstaunlich menschlich und unterhaltsam.«  RITA ARGAUER, BR KLASSIK

»Tolle Geschichten sind da versammelt.« OLIVER SCHWESIG, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»Sie macht die Protagonisten nahbar, ohne ihnen zu nahe zu treten, und je länger und intensiver man in die Geschichten eintaucht, umso mehr gewinnt man den Eindruck, Musik entstehe mehr noch als aus den Noten aus dem Leben der Interpreten. (…) Eine unbedingte Empfehlung für jeden, dem klassische Musik mehr bedeutet als nur Klangtapete.« MARTIN HOFFMEISTER, MDR

»Alles in allem: eine 272 seitenlange kurzweilige Lektüre über die Kraft der Musik mit solch unterhaltsamen Nebensächlichkeiten wie, dass es im Japanischen kein Wort für ›Kontrabass‹ gibt oder dass ein ergrautes Publikum von Musikern als ›Silbersee‹ bezeichnet wird.« DETLEF A. OTT, JUST FOR SWING GAZETTE

»Das vielseitige und mit viel Liebe für die klassische Musik und ihre Interpreten geschriebene Buch ist eine anregende und bereichernde Lektüre.« INGRID WANKA, OPERALOUNGE